RKS-Software

Benutzerfreundlichkeit und kundenspezifische Anpassungen

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Die RKS-Software basiert auf jahrelanger Erfahrung im Rundsteuergeschäft. Die diversen Menüs und Funktionen, die speziell auf die verschiedenen Rundsteueraufgaben zugeschnitten sind, können intuitiv bedient werden. Besondere Kundenbedürfnisse lassen sich problemlos integrieren.

Nur einen Klick entfernt

Der Reiter “Objekte” bietet einen Überblick über den aktuellen Stand der Objekte. Mittels Rechtsklick kann das Objekt geschaltet werden. Außerdem können objektspezifische Daten in anderen Reitern, wie z. B. Zeitprogramm, Archiv und die Programmierung, unmittelbar angezeigt werden.

Der Reiter „Station“ zeigt den aktuellen Stand aller Kommandogeräte an, die mit dem System verbunden sind. Alle Kommandogeräte lassen sich von hier aus überwachen, bedienen und aktualisieren.

Meldesignalisierung und Archiv

Stör- und Warnmeldungen können aus verschiedenen Quellen im Rundsteuerprozess angestoßen werden. Zu jeder möglichen Meldung lässt sich das Meldeverhalten detailliert bestimmen.

Jede Meldung kann auf Wunsch:

  • im Archiv protokolliert werden
  • in einer Meldeliste mit einer der drei Prioritäten visualisiert und nach Wunsch quittiert werden. Je nach Priorität der Meldung können unterschiedliche akustische Signale über den PC ausgegeben werden
  • über einen Alarmausgang als Signalisierung für zentrale Gong- und Alarmgeräte gemeldet werden

Mit den Such- und Filtermechanismen bietet das Archiv sehr leistungsfähige Hilfsmittel für Langzeitauswertungen möglicher Störquellen des Rundsteuerbetriebs.

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Automatisierte Datensicherung des Archivs und der Datenbank ist über USB-Stick, externe Festplatte und jeden Netzwerkspeicher über LAN möglich.

Sämtliche Einstellungen des Datenmodells, die für das Verhalten des Gesamtsystems relevant sind, können im Administrationsreiter eingegeben werden. Aus Sicherheitsgründen kann der Zugang durch ein Passwort geschützt werden.

Damit eine manuelle Pflege des Datenbestands vermieden werden kann, verfügen RKS-Systeme über eine automatische Berechnung der beweglichen Feiertage, welche nur bei der Inbetriebnahme definiert werden müssen.

Messwerte

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Zeitliche Darstellung des Lastverlaufes, hier der Vergleich zweier Tage

Die folgenden Werte jedes Lokalkommandogeräts können unter „Messwerte“ dargestellt werden:

  • Sendungsgraphik: in Echtzeit gemessene Bitmuster hochgeladener Übertragungen. Diese Grafik hilft sehr bei der Impulsfehler-Analyse des Rückmeldeempfängers TRE-1.
  • Startimpulspegel: nützlicher Überblick aller vom TRE-1 Rückmeldeempfänger aufgezeichneten Startimpulspegel. Hilfreich bei der Langzeitanalyse von Problemen mit der Signalstärke, z. B. bei defekten Kondensatoren.
  • Temperatur und Helligkeit: Temperatur- und Helligkeitswerte, die in der GPS-1-Antenne ermittelt werden.
  • Reglerarchiv (siehe Abbildung): veranschaulicht Summenwerte, Lastkurve, Target und Reglerobjektschaltungen. Außerdem können die Lastkurven verschiedener Tage miteinander verglichen werden.
  • Leistungsspitzen: Berechnet innerhalb eines definierten Zeitraums eine definierbare Anzahl von Lastspitzen.
  • Betriebsstunden (optional): Berechnet die Betriebsstunden definierter Kommandos: tägliche, monatliche und jährliche Berechnungen sind möglich.

Alle Diagramme können vergrößert und horizontal und vertikal verschoben werden.

Sichere Schaltung der Strassenbeleuchtung

Die RKS-Software bietet verschiedene Möglichkeiten, um das Schalten der öffentlichen Straßenbeleuchtung sicherer zu machen. Um ungewolltes Schalten zu vermeiden, wertet die Software die Signale der Photozelle mit dem softwareinternen astronomischen Kalender aus.

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Durch automatische Berechnung des Sonnenauf- und Sonnenuntergangs und Setzen eines definierten Zeitfensters können ungewollte Schalthandlungen verhindert und eine ggf. auftretende Fehlfunktion des Lichtsensors durch Zwangsein- bzw. -ausschaltungen überbrückt werden.

In einem System mit mehr als einem Lokalkommandogerät bietet die Software die Möglichkeit, Gerätegruppen mit gleichen Schaltzeiten zu bilden (d. h. wenn der Dämmerungsschalter von 2 der 5 Unterstationen an ist, wird die ganze Gruppe eingeschaltet). Bei einem Problem mit den Übertragungsleitungen schalten die Lokalkommandogeräte autonom.